Leonope - was wäre...

Felgenreiniger nur mehr gegen Ausweis

Ruhm ist relativ

leonope am 23. November 2008 · 21 Kommentare

Was wäre, wenn Du dich entscheiden könntest zwischen einer tollen beruflichen Karriere oder einer erfüllten künstlerischen Laufbahn?

Würdest Du dich für die Kunst entscheiden und deine Freiheit voll geniessen, oder würdest Du viel lieber Karriere machen um als angeseh´nes Mitglied der Gesellschaft dazustehen? Würdest Du es vorzieh´n im Beruf so toll zu sein, dass alle zu dir aufschau´n, oder würdest Du viel lieber wieder mal ein „Werk“ veröffentlichen, das die Welt in Atmen hält? Würdest Du dich lieber in den nobelsten Geschäften sehen und nur die schönsten Dinge kaufen, oder würdest Du darauf verzichten, solang Du deinen Spass an deiner „Arbeit“ hast? Würdest Du ´ne Wohnung in der besten Lage vorzieh´n, oder würdest Du dein Atelier in eine eig´ne Welt verwandeln? Was wenn Du beide Fähigkeiten in dir trägst und weisst, dass Du nur eine wirklich nutzen kannst und was, wenn Du ein Angebot für einen Job bekommst, der dir für deine Gabe keine Zeit mehr lässt und dich für immer an was bindet, was Du vielleicht so gar nicht wolltest?

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bis jetzt 21 Antworten ↓

  • 1 NRj_66 am 23. November 2008 um 02:19

    Aber „Der Ru(h)m kennt keine Gnade“. (Künstler: LSE). Ich auch nicht, oder nur selten. Hat sich die Frage damit beantwortet oder muß ich richtig deutlich werden ? Prophylaktisch ( Hä,hä, wieder ein Fremdwort) werde ich mal deutlich:
    Ich wähle die erfüllte Laufbahn als brotloser „Küstenkünstler“. Karriere ist was für kranke Strebsame und ruft Neider auf den Plan.

  • 2 hyper am 23. November 2008 um 02:25

    Vor dieser Entscheidung steht man ja gerne mal. Ich kann es schwer entscheiden – versuche Kunst und Arbeit zu vereinen. Sprich: Ich will beides!

  • 3 NRj_66 am 23. November 2008 um 02:40

    @hyper aus HH #2
    Ach ne. Und noch ne Flamme im Bett die gut kochen kann, oder wie ?
    Man kann nicht alles haben, Mann :mrgreen:

  • 4 Paul am 23. November 2008 um 10:15

    Ich wähle die tolle berufliche Karriere. Irgendwann werd ich dadurch so viel Geld verdient haben, dass ichs mir leisten kann nicht mehr arbeiten zu gehen. Und wenns so weit ist, kommt die Kunst :)

  • 5 NRj_66 am 23. November 2008 um 10:43

    Na, den Job, wo das hier in Deutschland heutzutage noch möglich ist, nicht in Amiland würde ich mal gerne „wissen“. Mir fallen da nur schlecht angesehene oder halbseidene/halblegale Jobs ein.
    Obwohl Architekt ect. geht ja auch, aber pass dann auf wo das verdiente Geld zwischenzeitlich anlegst. 😉

  • 6 Rufus am 23. November 2008 um 13:39

    Tja, ein tolle berufliche Karriere bringt Sicherheit und man verliert sein wahres Leben. :(

  • 7 leonope am 23. November 2008 um 17:07

    @NRj…wie immer total auf den Punkt gebracht.

    @hyper…das heisst „ich will alles“ :)

    @Paul…ich hoffe ich erlebe es noch, deine Kunstwerke bestaunen zu können :)

    @Rufus…ist schon vielen so passiert.

  • 8 Christian in Wien am 23. November 2008 um 18:10

    berufliche karriere, den wie du selber sagst, ruhm ist relativ.

  • 9 NRj_66 am 23. November 2008 um 18:23

    @leonope #7
    Du willst mich doch wieder verarschen. Wende dich bitte auch damit an meinen neuen PR, ich habe zu tun.

  • 10 Paul am 23. November 2008 um 19:18

    Naja. Da ich mich niemals künstlerisch betätigen werde, wirds auch nicht soweit kommen :)

  • 11 Cybermami am 23. November 2008 um 19:27

    Ist ein Schneemann bauen auch künstlerische Betätigung? :)

  • 12 NRj_66 am 23. November 2008 um 19:30

    @Paul #10
    Wenn ich nochmal könnte würde ich ja Landschaftsgärtner -> Gartenbauarchitekt machen. Da läßt sich auch reich mit werden und künstlerisch tätig sein kann man dann auch. Jedenfalls wieder einen „schaffenden Job“ keinen „verwaltenden“. Am besten natürlich wieder dazwischen.
    Ich sehe hier inzwischen alles als Kunst was ich mache, weil dsa ist rein rechtlich schon praktisch, wegen der Freiheit der Kunst :-)

  • 13 NRj_66 am 23. November 2008 um 19:34

    @Cybermami #11
    (Der Eintrag war gerade noch nicht da).
    Türlich türlich. Meine konstruiere ich größer als ich selber bin. Dann muß sogar Oma helfen den Kopf die Rampe hochzuschieben. Leider habe ich z.Z. nur ein Negativ vom „Marschmelosnowmann“. Der war wirklich groß, so 180cm.

  • 14 leonope am 24. November 2008 um 10:50

    @NRj…ich würde mir doch niemals erlauben, jemand zu verarschen.

    @Paul…Du wirst ein stinkreicher, gefrässiger Sack. ich seh das schon 😉

    @Cybermami…na klar. Schau dir mal Schneemänner an wie die sonst aussehen 😉

  • 15 Judy am 24. November 2008 um 11:58

    Ich mach’s wie Paul. Und da ich künstlerisch überhaupt nicht begabt bin, müßt Ihr auch keine Angst vor meinen Werken haben 😆 …

  • 16 NRj_66 am 24. November 2008 um 21:21

    @leonope #14
    Hätte ja sein können, das wir da ein gleiches Hobby haben. :-)

  • 17 leonope am 24. November 2008 um 21:22

    Schade, ich hab schon geglaubt ich kann irgendwann deine blutrünstigen Kunstwerke kaufen :)

  • 18 Judy am 24. November 2008 um 23:18

    Naja, mal ein bissi Blut gegen die Wand spritzen kann ich schon. Aber dann müßte an die ganze Wand rausreißen zum Verkaufen. Und ich fürchte – sowas gilt erst als Kunstwerk, wenn man schon nen Namen hat :mrgreen:

  • 19 Cybermami am 24. November 2008 um 23:43

    @Judy… na den haste doch schon, hier bist du bestimmt berühmt, berüchtigt.

    Ich nähmte denn mal auch so’n Meter mal Meter. :)

  • 20 leonope am 25. November 2008 um 10:22

    @Judy…ja hey, denk an Jackson Pollocks Erfindung des „action paintings“. Du könntest das dann als „demolishing art“ verkaufen. Mal was ganz Neues 😆

  • 21 Judy am 26. November 2008 um 00:57

    Stimmt auch wieder :mrgreen: ..Mal sehen…

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