Leonope - was wäre...

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Mein Pit Bull ist ein richtig „Lieber“

leonope am 27. Dezember 2007 · 53 Kommentare

Was wäre, wenn Du mit deinem an sich braven Hund spazieren gehen würdest und dieser, wie aus heiter´m Himmel, ein Kind anfallen und schwer verletzen würde?

Würdest Du den Köter auf der Stelle gleich erschlagen, damit er nie mehr wieder etwas anstell´n kann, oder würdest Du ihn erstmal an ´nen Baum anbinden und dich um das Kind am Boden kümmern? Würdest Du dem Opfer Erste Hilfe leisten können und gleich wissen was zu tun ist mit den tiefen Wunden, oder würdest Du nur durch die Gegend brüllen und drauf hoffen, dass Passanten dir zur Hilfe eilen? Würdest Du es fassen können, dass dein Hund der sonst ´ne Seele von ´nem Tier ist sowas machen konnte, oder wärst Du fassungslos und würdest ihn im Anschluss an den Vorfall in den Hundehimmel schicken? Was wenn das Kind da liegt und man ein Gesicht nur mehr erahnen kann und was, wenn sich die „Meute“ um dich sammelt und jeder nur von „Killerhund und Bestie“ daherquatscht?

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bis jetzt 53 Antworten ↓

  • 1 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 06:03

    anbinden, dem opfer helfen, die rettung und die kiberer rufen, und dann den hund einschläfern. zuckt er einmal aus, wird er es wieder tun und ist eine gefahr eventuell sogar für mich.

    ist hart, aber die einzige möglichkeit.

  • 2 Michael am 27. Dezember 2007 um 09:34

    Im Prinzip würde ich genauso verfahren wie Christian, allerdings will mir das mit dem Einschläfern nicht so recht gefallen. Als Gegner der Todesstrafe beim Menschen gerate ich doch in ein moralisches Dialemma, wenn ich mit dem Gedanken spiele, meinen Köter wegen einer Tat, die womöglich auch ein Stück weit „natürlich“ ist, einschläfern zu lassen. Allerdings könnte ich es nicht verantworten, dass erneut so etwas schreckliches passiert. Eine wirkliche Zwickmühle.

  • 3 Michael am 27. Dezember 2007 um 09:35

    Ups, sollte „Dilemma“ heißen.

  • 4 Paul am 27. Dezember 2007 um 10:44

    Na, ich als ehemaliger Hundehalter musste mir ja bereits um sowas Gedanken machen. Nicht, weil Winnie mal ein Kind angefallen hat, sondern einfach weil das mit einem Hund durchaus im Bereich des Möglichen liegt.
    Man darf es nie vergessen: Hunde stammen vom Wolf ab und wurden in einem evolutionsmäßig verdammt kurzen Zeitraum domestiziert. Was sind schon 10.000 oder 100.000 Jahre gegen das Herausbilden des Jagdtriebes durch die Natur?
    Daher sollte jeder Hundehalter, egal wie lieb sein Tier ist, in der Öffentlichkeit wirklich nur mit Leine unterwegs sein. Selbst der liebste und harmloseste Hund kann eben aus welchen Gründen auch immer, falsch reagieren, und auch kann es vorkommen, dass der Hund nur spielen will, jemanden knufft und es trotzdem blutet… Ist mir selbst schon passiert, an mir.
    (Seitdem mag ich keine Dalmatiner mehr^^)
    Wenn mein Hund sowas wirklich machen würde, würde ich vermutlich so reagieren wie Christian. Auch wenn es hart wäre :(

  • 5 leonope am 27. Dezember 2007 um 13:05

    @Christian…sehe ich auch so. Würde wahrscheinlich, sogar sicher, genauso handeln. Wenn er einmal „reisst“, dann gibt es keine Garantie mehr, dass er es nicht wieder macht. Auch wenn es brutal und unmenschlich klingt. Aber ich denke im Umgang mit Menschen ist dieses Tier dann eine potentielle Gefahr die beseitigt gehört.

    @Michael…kann dich gut verstehen. Am Ende wirst Du aber wahrscheinlich abwägen müssen, ob Du dieses Risiko welches dann besteht, tragen willst oder nicht. Eine besch*** Entscheidung ist es auf jeden fall und es ist dabei keiner zu beneiden.

    @Paul…nicht unrichtig. Wer weiss wie sich das Tier weiter verhält wenn es einmal draufgekommen ist, dass es ja vielmehr kann als nur knuddeln und lieb und brav sein?

  • 6 sfh am 27. Dezember 2007 um 16:26

    Als erstes würde ich so reagieren wie jeder es sollte:
    HELFEN !
    Um den Hund erstmal keine Gedanken machen sondern zusehn was noch an dem Kind zuretten ist. Was mit dem Hund anschliessend passiert muss ich im zweifelsfall eh net mehr entscheiden da es das Gericht tun wird.

  • 7 leonope am 27. Dezember 2007 um 16:47

    @sfh…klar, helfen ist natürlich vorrangig und selbstverständlich. Dem Gericht kann ich natürlich zuvorkommen und es gleich selbst „erledigen“ :) Aber stimmt schon. Das käme natürlich auf einen zu, in der Regel.

  • 8 ChliiTierChnübler am 27. Dezember 2007 um 18:00

    Hunde springen nicht einfach so los und beissen Kinder. Bei den meisten Beissunfällen war der Besitzer nicht anwesend.

    Ich würde zuerst abklären lassen von Verhaltensmedizinern, warum der Hund angegriffen hat.

    Bei meinem Hund lege ich die Hand ins Feuer, er würde eher flüchten den angreifen. Obwohl er regelmässig von Kindern gekniffen, mit Steinen beworfen und einmal sogar geschlagen wurde, hat er bis heute Freude an Kindern. Wenn’s ihm nicht mehr passt, dann kehrt er um und geht.

    Ein Hund, der trotz Abklärungen eine nicht korrigierbare Wesensveränderung zeigt, wird euthanasiert.
    Leider kann man das mit dem Menschen, der ihn zur Bestie machte nicht auch tun. Ethik gilt halt nur für den Homo sapiens.

  • 9 ChliiTierChnübler am 27. Dezember 2007 um 18:02

    Anfügen möchte ich noch: jedes Kind, jeder Mensch der gebissen wird ist einer zuviel.
    Statt Rasselisten zu erstellen sollten wir uns aber fragen, WARUM es mehr Beissunfälle gibt als früher. Sind es die Hunde, die nicht mit Menschen umgehen können oder sind es die Menschen, die nicht mehr mit Hunden umgehen können?!

  • 10 leonope am 27. Dezember 2007 um 18:27

    @ChliiTierChnübler…nun, generell denke ich, dass es eher ein rassenspezifisches denn ein „erzieherisches“ Problem ist. Ich hatte selbst immer Hunde und denke somit auch was von unseren lieben „Freunden“ zu verstehen :) Der eine, ein grosser Chow, war eine Seele von einem Hund. Er hatte nur den Tick, dass wenn er Schafe sah, er sich dran erinnerte von wem er abstammt. Und so kam es, dass er einmal eines Tages eines voller Stolz im Garten ablegte LOL Ich habe ihn im hohen Alter dann selbst in den Händen gehalten als man ihn einschläfern musste und werde seinen Blick nie vergessen. Sogar dabei war er noch voller Würde und völlig ohne Aggression. Nur als kleines Beispiel am Rande :)

    Ich weiss was Du damit meinst wenn Du sagst, dass der Mensch ihn zur Bestie macht und denke das ist jetzt nicht pauschal gemeint. Es gibt auch „normale“ Hundehalter. Jenen aber, die sich aufgrund von „Trends“ Hunde zulegen die gerade „modern“ sind und jenen, die die abstrusesten Züchtungen vorantreiben, sollte man jedoch mehr als nur auf die Finger sehen. Ich persönlich sehe nämlich genau in dieser „Zielgruppe“ das Problem, dass Subjekte sich einen Hund halten um Macht ausüben zu können, teilweise sogar um Angst einzuflössen und letztlich versuchen irgendwas „unter Kontrolle“ zu haben in ihrem Leben. Genau dort findet man komischerweise auch die sogenannte Gruppe von „Kampfhunden oder sonstigen Problemrassen“. Was nicht heisst, dass nicht auch ein ganz unauffälliger Schäferhund oder Pudel ausrasten kann.

    Ich glaube nicht, dass die Hunde nicht mehr mit den Menschen umgehen können, ich glaube eher der Mensch hat sich zu weit vom Hund entfernt und folgt mehr gewissen „Strömungen“ (sowohl bei Rasse und auch Zucht) und hat heute ein Tier oft nur mehr aus dem Grund weil es „schick“ ist und nicht aus einem Herzensgrund.

    Unfälle wird es immer wieder geben, aber ich glaube auch, dass die hoch- und überzüchteten Rassen naturgemäss immer anfälliger werden und auch durch die gesteigerten, allgemeinen Umgebungs-Reize eher „ausrasten“ als früher.

    Den Menschen aber deswegen gleich miteinzuschläfern halte ich dann aber doch für etwas „radikal“ LOL

  • 11 ChliiTierChnübler am 27. Dezember 2007 um 18:31

    Die häufigsten Beissunfälle verursachen Schäferhunde.

    Niemals aber würde man den Hund des Militärs und der Polizei auf eine Rasseliste setzen.

    Soviel dazu, was Experten meinen und sagen. Ich sehe in der Praxis mehr verhaltensgestörte BorderCollies denn Rottweiler. Was sagt uns das?

  • 12 leonope am 27. Dezember 2007 um 18:46

    @ChliiTierChnübler…dass es unter Umständen medienwirksamer ist wieder mal über einen durchgedrehten Rottweiler oder Dobermann zu berichten als über Kommissar Rex? :)

    Das mit dem Militär und der Polizei ist aber echt eine gute Frage. Die im Grunde genommen einfach zu beantworten ist: Es wäre wohl politischer Selbstmord dieses „Eisen“ anzugreifen und in Frage zu stellen.

    Ich kenne allerdings auch einige solche „Rattler“ die mehr als nur einen kleinen „Schatten“ haben und deren Besitzer glauben, dass sie alles unter Kontrolle haben.

  • 13 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 18:50

    ich denke es ist eine mischung aus beidem.

    es gibt hunde die von haus aus aggresiver sind, und es gibt hunde die dazu gemacht werden.

    wenn ich ein tier falsch halte, und das tun viel mehr als sie selber glauben, dann kann das im tier zu veränderungen führen die sich irgendwann äußern.

    ich kann jeden hund aggresiv machen ohne frage, aber halt leichter einen der von haus aus z.b. ein jagdhund ist. man kann auch jeden menschen zum „tier“ machen, wobei der mensch eigentlich eh mehr tier ist als ihm lieb ist aber das nur am rande. aber wenn ich jeden menschen, sei es durch einsperren, bevormundung, schmerzen usw soweit bringen kann das er zum messer oder zur waffe greift, warum soll ich dann einen hund wenn ich in falsch halte nicht auch dazu bringen das er irgendwann einfach austickt. der hund folgt zum größten teil seinen instinkten (wie auch oft der mensch), und wenn er durch falsche haltung „seelische probleme“ entwickelt, dann kann das dazu führen das er sich plötzlich bedroht fühlt und angreift. wenn ich einem menschen lange genug gespenster zeige und ihn bedrohe, und er findet plötzlich eine waffe, und sei es nur das harmlose küchenmesser, wird er es auch benutzen und sich gegen die vermeintliche gefahr verteidigen oder den vermeintlichen rivalen zu bekämpfen um seinen platz zu behalten.

    mit die häufigsten fehler sind das der hund vom tisch gefüttert wird, das zeigt ihm das er der boss ist, den bei hunden die rudeltiere sind gibt es ganz klare regeln, der boss frist zuerst. wenn dann plötzlich z.b. ein kleines kind in die familie kommt denkt der hund zurecht das das kleine kind ihm seinen platz streitig machen will, und tut das was seine instinkte ihm die letzten 100.000de von jahren schon gesagt hat, kämpfe um deinen rang, zeig das du der stärkere bist.

  • 14 ChliiTierChnübler am 27. Dezember 2007 um 19:02

    Der Labrador ist übrigens auch ein Jagdhund – Untergruppe Apportierhunde. Aufgepasst.

    Ich stufe Hunde der Gruppe „Hütehunde“ zu den gefährlichsten. Der Drang zu verteidigen, Selbst von Fremd unterscheiden, etc.

    In der Schweiz können nur Leute mit Erfahrung rassereine Rottweiler kaufen. Das Problem ist hier also nicht die Zucht sondern wie immer der illegale Import aus dem – östlichen – Ausland. Doch haben wir soeben die Grenzkontrollen auf ein Minimum reduziert, EU sei Dank.

    Ihr seht, mehr als nur kynologischer Sprengstoff die Rassefrage.

  • 15 leonope am 27. Dezember 2007 um 19:26

    @Christian…grundsätzlich alles nachvollziehbar was Du sagst. Ob es dann auch alles so ist, wage ich mich nicht behaupten zu trauen da mir dafür definitiv das „Expertenwissen“ fehlt :) Aber es scheint logisch und hört sich verständlich an. Klar, ein rücksichtsvoller und einfühlsamer Umgang mit einem Tier mindert das Risiko natürlich immer als wenn ich den „Köter“ so „züchtige“, dass er irgendwann mal ausrasten MUSS.

    @ChliiTierChnübler…man lernt nie aus. Von der Warte habe ich das natürlich noch nicht betrachtet. Um ehrlich zu sein. Macht aber Sinn so wie sich das anhört. Wusste gar nicht, dass es in der Schweiz dafür Auflagen gibt. Hier kann leider jeder Depp einen Rottweiler oder ähnliches kaufen. No problem. Und das ist dann oft, so wie ich sagte, das eigentliche Problem. Ich denke es ist wie selber segeln ohne Kenntnisse über den Wind :)

    Was die EU betrifft: Wart´s ab, über kurz oder lang seid ihr auch drin und das war´s dann :) Aber die Rassefrage ist sicher ein interessantes Thema! So oder so…wow, das hat „Potential“ LOL

  • 16 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 19:33

    @ leonope

    ich sehe das aus der warte des menschlichen tieres,wenn man einen „vernunftbegabten“ menschen zu handlungen zwingen kann die er sonst nicht tun würde dann geht das erst recht beim hund.

  • 17 leonope am 27. Dezember 2007 um 21:04

    @Christian…das kann stimmen. Fragt sich nur was wirklich gefährlicher ist? :)

  • 18 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 21:11

    eindeutig der mensch, er plant und tut es mit vorsatz!

  • 19 leonope am 27. Dezember 2007 um 21:35

    Na auch nicht immer. Manche wissen einfach echt nicht was sie tun LOL

  • 20 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 21:48

    aber ein tier plant nie. das ist der unterschied.

  • 21 leonope am 27. Dezember 2007 um 21:55

    Das möchte ich so nicht unterschreiben. Auch Tiere haben ihre Taktiken und Strategien.

  • 22 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 21:57

    aber nicht bewusst sondern instinktiv, ein mensch aber kann sich genau planen wie er am grausamsten zuschlagen kann.

  • 23 leonope am 27. Dezember 2007 um 21:59

    Ich töte auch instinktiv 😉 Und manchmal quäle ich ganz geplant und bewusst LOL

  • 24 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 22:11

    du bist ein tier! 😉

  • 25 leonope am 27. Dezember 2007 um 22:14

    In gewisser Weise? Ja! ROFL

  • 26 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 22:17

    ja, willst du mich heiraten? 😉

  • 27 leonope am 27. Dezember 2007 um 22:27

    ROFL … glaub mir, einer Katze Männchen beizubringen ist einfacher als mich wo anzuhängen :)

  • 28 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 22:33

    oh der katze mänchen beibringen hab ich schon geschafft 😉

    ok, fangen wir langsamer an, ich spendiere dem tier erstmal einen kaffee 😉

  • 29 leonope am 27. Dezember 2007 um 22:47

    Mit einem Kaffee willst Du mich vorm Ofen hervorlocken? Also bitte. Lass dir etwas ausgefalleneres einfallen :)

  • 30 Christian in Wien am 27. Dezember 2007 um 22:49

    oh der kaffee ist nur der anfang 😉

  • 31 leonope am 27. Dezember 2007 um 23:41

    Nur blöd, dass ich seit April keinen Kaffee mehr trinke :)

  • 32 Christian in Wien am 28. Dezember 2007 um 05:52

    oh das ist gemein, wo du doch gesagt hast das du noch nen kaffee mit mir trinkst.

    ok, wie wäre es mit einem bierchen, und wie ich dich einschätze währe wohl ein scharfes chilibier das richtige 😉

  • 33 leonope am 28. Dezember 2007 um 11:41

    @Christian…na ja, bevor ich Chilibier trinke nehm ich dann wohl doch mal wieder einen Kaffee LOL Ist ja eklig. Wenn schon dann ein Guinness 😉

  • 34 andreschneider am 28. Dezember 2007 um 14:46

    Erst einmal den Eltern von dem blöden Blag klar machen, dass das nicht geht, das Kind unbeaufsichtigt rumlaufen zu lassen. Wie verantwortungslos ist das denn bitte?

  • 35 leonope am 28. Dezember 2007 um 14:59

    @andreschneider…so kann man das Problem natürlich auch angehen. Und der Hund wird später verarztet, oder wie? LOL

  • 36 Christian in Wien am 28. Dezember 2007 um 17:04

    ein richtig gutes guinness hat schon was, aber ein gutes chilibier auch, glaub mir.

  • 37 leonope am 28. Dezember 2007 um 17:10

    @Christian…glaub ich dir schon. Ist aber keine Kombination für meine Geschmacksnerven :) Was nicht heisst, dass es deswegen nicht wem anderen schmecken kann.

  • 38 sally aus berlin am 24. Januar 2008 um 20:18

    hallo alle zusammen.ich würde mal sagen das es immer an den besitzer liegt. ich habe jetzt 11 jahre eine pitbull hündin gehabt.leider ist sie kurz vor weihnachten gestorben. ich habe mit dem tier die ganzen 11jahre keine probleme gehabt.es ist eine sache der erziehung.es gibt menschen die glauben ,sie könnten mit sich mit so einen tier brüsten.das finde ich ziemlich traurig.ein pit bull ist ein treuer lebensgefährte.den mann immer gut behandeln sollte.meine war immer eine kinder liebe maus und hat niemand etwas zuleide getan.da fällt mir nur ein ,ein hund dieser rasse wird nicht als kampfhund geboren.also muss der besitzer in diesen fall was falsch gemacht haben.an alle die da draussen denken ein pit bull ist ein gefährlicher hund.falsch der mensch ist eins der grausamsten und gefährlichsten tiere auf diesen planeten. grüsse an alle pit bull liebhaber. von rene aus berlin

  • 39 leonope am 24. Januar 2008 um 20:31

    @sally aus berlin…dir auch mal ein herzliches Hallo hier :) Ist sehr viel Wahres dran bei dem was Du sagst. Nicht alle sind reissende Bestien und nicht alle Schosshündchen sind fromme Lämmer. Der Besitzer ist da schon auch viel mit in der Verantwortung. Heisst Du jetzt Sally oder Rene? LOL

  • 40 sally aus berlin am 24. Januar 2008 um 20:42

    heisse rene meine hündin hieß sally.

  • 41 xD am 24. Januar 2008 um 20:49

    also ich hatte auch mal nen Hund… war aber kein pit bull… aber ich würd das vieh einschläfern lassen wenns son theater machen würde

  • 42 sally aus berlin am 24. Januar 2008 um 20:59

    xd. das theater ist der mensch.die tiere können dafür nichts egal welcher rasse sie angehören. wenn ich die menschen sehe wie sie mit den tieren umgehen wundert es mich nicht das tiere irgentwann mal zu beissen.wir menschen lassen uns ja auch nichts gefallen. die hälfte der tier besitzer sollte man statt dessen einschläfern. die mit den tieren mist bauen.wie schon gesagt kein hund wird als kampfhund geboren .schuld ist immer der besitzer.

  • 43 sally aus berlin am 24. Januar 2008 um 21:08

    ich werde mir aufjeden fall wieder eine pitbull hündin zulegen.da ich finde das diese hunde genauso ein gutes recht auf ein schönes zuhause haben sollte wie andere. bin die letzten 11jahre hundehalter gewesen und hatte nie angst das was passieren könnte.behandel dein hund genauso wie du selbst behandelt werden möchtest und es wird dir niemals was tun.oder auch anderen menschen nicht,eine gute erziehung ist das a und o einer solchen hunderasse. und erfordert erfahrung .einer der sich nie mit solchen tieren befasst hat sollte sich lieber eine katze zulegen damit mit nicht noch mehr schande über den american pit bull gebracht wird.und er immer nur verachtet wird.

  • 44 leonope am 24. Januar 2008 um 21:14

    @sally aus berlin…na dann Hallo, Rene :) Verstehe sehr gut was Du meinst. Hatte selbst immer Hunde und weiss auch, dass sie von sich aus eigentlich friedlich sind. Leider werden aber nicht nur durch die Hundehalter selbst viele Fehler gemacht, sondern es ist auch ein Problem mit gewissen Züchtern, die nicht unwesentlich an späteren „Verhaltensstörungen“ beteiligt sind. Ist ein ziemlich umfangreiches Thema, allemal.

  • 45 sally aus berlin am 24. Januar 2008 um 21:29

    @leonope . ja da hast du allerdings recht.mich kotzt es einfach nur an das immer über diese hunderasse so hergezogen wird.klar gibt es genug schwarze schafe.diese sollte man auch hart dafür bestrafen das sie diese tiere von klein auf hart bestrafen oder nicht gewährleisten das die zucht so von statten findet das nur gesunde und auch phychisch stabile tiere den weg zu seinen hunde besitzer findet.vor allem im ausland wird schandluder mit diesen tieren veranstaltet. würde mir auch nur einen hund kaufen wo ich mir vorher ein bild über den züchter machen kann und wo alles seinen geregelten gang geht.sprich gesunde eltern tieren.geimpfte tiere usw.usw.

  • 46 leonope am 24. Januar 2008 um 23:17

    @sally aus berlin…nun ja, im Grunde genommen geht es ja gar nicht speziell um diese Rasse hier. Einzig im Titel kommt der Pitbull vor :) Aber Du hast natürlich recht, dass man sich den Züchter vorher genau ansehen und Erkundigungen über ihn einholen sollte. Da kann man sehr wohl schon im Vorfeld selektieren.

  • 47 sine am 20. Juni 2009 um 22:11

    das ein hund zuschnappt kann vorkommen, aus welchem grund auch immer, sei es durch falsche erziehung, revierverhalten, schmerzen die er vielleicht hat, deshalb muss ich damit rechnen, wenn ich mir einen hund anschaffe, und dann nicht rumheulen, aehh der hat gebissen, gebissen, was soll ich tun, heul, heul, ganz ehrlich solang er nicht mich oder engere familienmitglieder beisst, wuerd ich ihn nieemals einschlaefern lassen, das risiko muss ich eingehen wenn ich einen etwas groesseren, kraftigeren hund will, ansonsten waer ne katze oder n wellensittich besser fuer manche, auch der wesenstest ist keine garantie, tier wie mensch bleiben immer unberrechenbar!!!

  • 48 NRj_66 am 22. Juni 2009 um 01:58

    @sine #47
    Hallo, ich hoffe das meinst du nicht ernst !!! Hört sich ziemlich egoistisch an. Mich hat letztens erst ein Hund, o.K. nur gezwickt. Hätte er zugebissen, würde ich ihm das Genick brechen. Also mal so gesagt, dein Hund hat niemanden zu beißen und wenn ich einen hätte würde er so gehorchen, wie die Dobermänner in dem Film, wo die Hunde den Bankraub ausführen oder die Dobermänner in Portugal.
    Ansonsten kann ich ja mal einen Hund auf deine Familie hetzen und dann sagen: „Na ja traurig, seltsam, aber war ja niemand aus meiner Familie.“ 😉 Aber nur ein bißchen.

  • 49 leonope am 25. Juni 2009 um 11:09

    @sine…genau darum bin ich für eine Schildkröte oder einen Goldfisch 😉

  • 50 NRj_66 am 27. Juni 2009 um 22:41

    Die schnappen auch zu. O-K- die meißten „Kröten“ sind zu klein, um ordentlich zuzuschnappen. Und Goldfische insbesondere in so einem Glas tuen mir pers. leid. Arme Gefangene.

  • 51 leonope am 28. Juni 2009 um 11:09

    @NRj…na ja, mit Auslauf ist das so ein Problem bei einem Goldfrisch.

  • 52 NRj_66 am 28. Juni 2009 um 14:48

    Ja, aber wenigstens ein Teich, also ich möchte weder Goldfisch im Glas oder Legehenne in einer Hühnerfarm sein. Ich denke mir manchmal schon das so Guppies im Aquarium arme Tiere sind.

  • 53 leonope am 30. Juni 2009 um 09:22

    Jetzt habe ich „Groupies“ im Aquarium gelesen :)

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