Leonope  - Der Wahnsinn hat System

Multiple Orgasmen jetzt auch auf Rezept

Mir ist nicht zu helfen

leonope am 14. Oktober 2009 · 11 Kommentare

That´s fact.

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Nero d`Avola ODER Sizilien lässt grüssen

leonope am 11. Oktober 2009 · 12 Kommentare

Es ist gar nicht so einfach sich neu zu erfinden. Vor allem wenn man hundert andere Dinge am Hals hat und damit beschäftigt ist, alles auf die Reihe zu kriegen. Hätte ich auch twittern können. Ich weiss. Aber das Gezwitschere geht mir auf die Nerven. Piep!

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Ein wahrlich guter Tropfen

leonope am 7. Oktober 2009 · 21 Kommentare

Schmeckt einfach köstlich. Wie immer. Nur etwas besser.
Ein wahrlich guter Tropfen

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Ein Stein ist ein Stein ist ein Stein

leonope am 3. Oktober 2009 · 11 Kommentare

Schon mal mit einem Stein unterhalten? Ist gar nicht so einfach. Kann echt mühsam werden. Vor allem wenn er ein Ur-New Yorker ist! Aber egal. Ich hab´ ihn trotzdem geschafft.

Hudson: Warum sprichst Du nicht?
Ich: Weil ich denke.
Hudson: Was denkst Du?
Ich: Alles. Und nichts.
Hudson: Wie geht das?
Ich: Frage ich mich auch.
Hudson: Und was bekommst Du als Antwort?
Ich: Nichts.
Hudson: Wie weisst Du dann wie es geht?
Ich: Gar nicht.
Hudson: Und das funktioniert?
Ich: Immer.
Hudson: Wie?
Ich: Einfach so.
Hudson: Ist keine Antwort.
Ich: Doch.
Hudson: Nein.
Ich: Schon.
Hudson: Und was denkst Du jetzt gerade?
Ich: Nichts.
Hudson: Ich hab gedacht alles.
Ich: Auch.
Hudson: Was jetzt?
Ich: Was was jetzt?
Hudson: Ich versteh dich nicht.
Ich: Sehr gut.
Hudson: Meinst Du?
Ich: Klar.
Hudson: Super.
Ich: Eben.
Hudson: Und jetzt?
Ich: Was jetzt?
Hudson: Was denkst Du jetzt?
Ich: Scheiss Telefon.
Hudson: Warum?
Ich: Weil es läutet.
Hudson: Na dann heb´ ab.
Ich: Will nicht.
Hudson: Warum?
Ich: Weil ich denke.
Hudson: Was?
Ich: Nichts.
Hudson: Wie geht das?
Ich: Gut.
Hudson: Du bist bescheuert.
Ich: Danke.
Hudson: You´re welcome.

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Alles im Griff…

leonope am 22. September 2009 · 12 Kommentare

Sie haben mich wieder. Eingeholt. Umarmt. Gefesselt. Every once in a while they´re coming back, capturing me and appropriating my soul, appropriating my body, appropriating … ME! Unaufhaltsam. Ohne Gnade. Einfach so.

Es ist müssig die Schuld zu suchen, steht sie doch vor mir auf dem Tisch. Its name is Malbec. Was früher im Bordeaux für adelige Genüsse sorgte, musste dem vermehrten Frost, dem wir heute auf vielfältige Weise ausgesetzt sind, weichen. Argentinien zeigte Erbarmen und nahm sich seiner an. Welch Glück. Für die Welt. Und für mich.

Nun sitze ich hier, mit einem Glas voll dieses erhabenen Tropfens in meinem Glas, verzückt von seiner fast violetten Färbung, seinem Tannin das mich immer mehr in Beschlag nimmt und seinem Geschmack, der meinen Gaumen nicht mehr verlassen will. Und ich höre Calexios “Hit the ground running”. Zum viertausendsechshundertundfünzehnten Male. I´m flying. Not hitting the ground any longer. Detached from any profane things life has to offer. Just feeling the essence. Ungefiltert. Gnadenlos. In mir.

Es ist nur eine kleine “Nebenerscheinung” zu meiner Abstinenz hier. Ich arbeite viel, habe unzählige Dinge “auf die Reihe zu kriegen” und sehne mich nach meinem gewohnten Leben “off the beaten path”.

Dazu bedarf es jedoch dieser Exzesse. Die mich aus dem realen Leben reissen. Mich in die tiefsten Tiefen meiner Seele führen und mich … einfach alles “normale” vergessen lassen. Malbec war … und ist … mir dabei nach wie vor ein perfekter und stets treuer Begleiter. Klimawandel in der Önologie. Ich passe mich an. Und reise der Traube hinterher. Wenn es sein muss bis nach Argentinien.

Was ich damit sagen will? Eigentlich gar nichts. Ich wollte mich nur wieder einmal “melden”. Und weil die Stimmung passte. Malbec is guiding me. To … no idea where to… ich liebe einfach den Geschmack der Traube. Und das was sie mit mir macht.

Um ein weing Einblick in das zu bekommen was mich treibt, gibt es hier die “message”. Verstehe wer was immer er auch will. Ich tu es. So oder so. It´s me. In the one way or another …

love the run but not the race
all alone in a silent way
world drifts in and the world’s a stranger

in a light, eclipsed and alienated
in a time, occupied and invaded
can’t tell what’s right, better hit the ground running

in the hills where the tall weed grows
hands are tied and won’t let go
can’t escape this place without leaving the world behind

in a light, ashamed and humiliated
in a time, sacrificed for the sake of trade
the soul is bent, feels the weight of truth
falling through
left behind, no choice but to run to the mountains
where no poppies grow, you have to hit the ground running

in a light, paralyzed and spirits fading
out of time, must decide to fall or run
into the eye, of the storm no sign or omen
make it right, or fall to the other side
where fields are burning
from the day you’re born
you’ll always hit the ground running

At the end … nur selber hören ist besser. Hier gibt´s den Clip dazu.

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Schau nicht so blöd

leonope am 29. August 2009 · 22 Kommentare

Unglaublich wie man sich die Zeit vertreiben kann. Gestern am Abend war meine beste Freundin bei mir und nachdem uns (nach einigen Drinks) der Sinn nach etwas “martialischem” stand, haben wir uns gedacht wir sezieren mal ein Auge.

Normalerweise stellt einen das vor ein nicht so einfach lösbares Problem. Ausser man begeht schnell einen Mord. Nicht aber bei uns. Da die Süsse ihre Biologie-Hausaufgaben mitgebracht hatte, machten wir uns an die Arbeit. Wobei sie die eigentliche Arbeit übernahm und ich ihr nur das Werkzeug reichte. Aber hey, auch assistieren ist eine verantwortungsvolle Aufgabe!

Was am Anfang noch halbwegs nach einem Auge aussah, war am Ende dann nur mehr ein Sammelsurium von Hautfetzen und Muskeln und sah ziemlich “strange” aus. Auf jeden Fall weiss ich jetzt, dass ich keine Augenoperation mehr will. Ich werde lieber blind.

Damit ihr aber auch was habt von unserer “Session”, gibt es hier ein paar Bilder. Sonst heisst es gleich wieder ich lasse euch nicht an meinem Leben teilhaben.

Weit- oder kurzsichtig? Sehfehler Sichtausfall

Übrigens sind wir nach diesem Gemetzel auf Wodka umgestiegen :)

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Piep!

leonope am 26. August 2009 · 11 Kommentare

Ja, genau das wollte man von mir hören. Ein schlichtes, einfaches “piep”. Nur um zu wissen ob ich noch am Leben bin. Oder was man so unter Leben versteht. Na ja, ich bin es noch, am Leben. Aber Leben ist das im Moment keines, weil ich mir hier den ***** abarbeite um das Ding fertig zu bekommen. Danach kann ich wieder an ein Leben denken. Oder was man so unter Leben versteht. Das was es im Moment ist, dafür habe ich noch keinen Ausdruck gefunden. Ist aber auch nicht nötig, da es sowieso nur ein vorübergehender Zustand ist. Der vielleicht etwas länger anhalten könnte als geplant war. Was aber auch nicht so schlimm wäre, da ich dann meinem Traum vom Motorboot doch etwas näher kommen würde und mich vielleicht ganz auf den Dampfer zurück ziehen könnte. Mit Internet natürlich. Sonst wäre es ja auch langweilig. Nur mit Wein und Gesang, nicht wahr? ;)

Also, ich hoffe ich habe alle “beunruhigten” Gemüter wieder etwas beruhigen können. Ich lebe noch, nehme aber an einem Leben, in welcher Form auch immer, im Moment absolut nicht teil und freue mich auf das Leben danach. Wenn dieses Leben hier wieder aufhört und ich wieder ins richtige Leben eintauchen kann. Alles paletti in der Krone?

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Hundetreffen im Grünen

leonope am 27. Juli 2009 · 26 Kommentare

Ich will ja nicht schon wieder in der Gegend rum nörgeln. Aber wenn ich mir diesen Schwachsinn hier anschaue, dann frage ich mich schon wie Steuerzahler dazu kommen, für so etwas zu blechen? Ich habe ja nichts gegen die dämlichen “Steckerlköter”, aber wenn diese Holzdinger, die ja letztlich vom Steuerzahler finanziert werden derart verschwendet werden, dann ist diese Frage glaube ich berechtigt. Oder will man damit vielleicht einfach nur andere Hunde verarschen?

Hundetreffen im Grünen

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