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EU beschliesst Zwangsvermittlung für Arbeitslose

leonope am 5. Juli 2008 · 16 Kommentare

Um der gesamteuropäischen Arbeitlosigkeit entgegenzuwirken, hat die EU nun beschlossen, dass Arbeitslose ab sofort auch zwangsweise ins Ausland vermittelt werden dürfen, ohne ein Recht auf Ablehnung des Jobs zu haben. Es wird in Zukunft keine Rücksicht mehr auf den momentanen Wohnort genommen und die Kosten für die Übersiedlung sind von den Vermittelten selbst zu tragen.

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bis jetzt 16 Antworten ↓

  • 1 Conni am 5. Juli 2008 um 12:44

    Vielleicht ungerecht, aber ich denke, so hätte man eine ganze Menge, von der Regierung selbstgestrickter, Probleme weniger.

    Vielleicht müsste man das noch ein wenig abgrenzen in Familie mit und ohne schulpflichtige Kinder.

  • 2 Christian in Wien am 5. Juli 2008 um 16:26

    das gibts doch in deutschland schon lange.

    die können dich auch ins ausland vermitteln, und wenn man ablehnt streichen sie einem das geld.

  • 3 Cybermami am 5. Juli 2008 um 17:20

    …Scheiss EU !!!!!!! Was ist das für ein Leben wenn der eh schon leidgeprüfte Mensch noch so abgeschoben wird.
    Ich persönlich glaube dass dann die Psychiater und Pathologen noch ein Stück Arbeit mehr bekommen. :(

  • 4 Christian in Wien am 5. Juli 2008 um 17:23

    das schlimme ist ja nciht das sie es machen, das schlimme ist das wie im mittelalter alle schön unterwürfig dahocken, dazu nicken, ihren arsch nicht hochbekommen und hoffen das es einen anderen trifft.

    die glauben alle ans sankt florian prinzip: „Oh Heiliger Sankt Florian, Beschütz mein Haus, zünd die anderen an“.

  • 5 leonope am 5. Juli 2008 um 17:32

    @Conni…oder mehr. Die können doch schon national das ganze nicht handeln, dann erst international? Das geht sicher in die Hose :)

    @Christian…das ist ein Scherz, oder?

    @Cybermami…na irgendwer muss ja was haben davon :)

  • 6 Christian in Wien am 5. Juli 2008 um 17:35

    nein kein scherz.

    ein ehemaliger kollege von mir in deutschland wurde nach salzburg vermittelt und sollte dazu nach bad reichenhall umziehen. das amt teilte ihm mit wenn er nciht willens ist sich dort vorzustellen oder umzuziehen sehen sie das als verweigerung an und sperren ihm 12 wochen das geld.

    in deutschland kann man in ein puff vermittelt werden, warum nicht auch ins ausland? in der bannanenrepublik mit der osi am ruder ist alles möglich.

    warum glaubst das die soviele gesetze erläßt die die bürger einschränkt? weil die genau weis das die bürger die ddr zerstört haben, das passiert ihr kein zweites mal.

  • 7 leonope am 5. Juli 2008 um 17:38

    Na ja, „mitteilen“ kann mir ein Amt ja bald mal was. Es mit einem Gesetz zu untermauern ist aber eine andere Sache. Mir hat man auch schon mitgeteilt was geht und nicht geht und als ich denen dann das Gesetzblatt auf den Tisch geknallt habe war es sehr ruhig und keine Rede mehr davon, dass „es“ nicht geht.

  • 8 Christian in Wien am 5. Juli 2008 um 17:41

    das ist leider gesetz.

    genauso wie das amt dich zu einem umzug zwingen kann wenn du eine zu große wohnung hast als harz 4 konsument, genauso kann man zum umzug zu einem neuen arbeitsplatz gezwungen werden. und der beamte kann wenn er den verdacht hat du hast mehr geld als du zugibst sogar 3 jahre rückwirkend sämtliche konten von dir einsehen, ohne das man davon erfährt.

  • 9 leonope am 5. Juli 2008 um 18:37

    Irgendwie bin ich froh, dass mir das alles nicht passieren kann. Ich würde nämlich amok laufen wenn ich damit jemals konfrontiert würde.

  • 10 Christian in Wien am 5. Juli 2008 um 18:39

    kann ich verstehen.

    deshalb wurden die anzahl der sicherheitsleute in den arbeitsargenturen in deutschland auch verdoppelt und die bediensteten in selbstverteidigung geschult.

    war vor ein oder zwei jahren in der presse.

  • 11 Judy am 5. Juli 2008 um 20:15

    Wie krank ist das denn alles??
    Allerdings: Das mit der Konteneinsichtnahme bei Annahme man ha mehr Geld als man zugibt geht in Ordnung. Wir hattens doch neulich erst von den „armen reichen Prolls“ nicht wahr? Allerdings: Das gehört angekündigt. Und nicht heimlich gemacht.

  • 12 Christian in Wien am 5. Juli 2008 um 20:22

    es ist aber heimlich, du erfärst es nie warum und wie oft nachgesehen wurde.

  • 13 leonope am 6. Juli 2008 um 11:44

    @Judy…leider ist vieles in dieser EU mehr als nur krank. Und leider wissen wir 80% von dem was die wirklich treiben genau nichts. Rosige Zukunftsaussichten sind das. Dabei hat alles erst angefangen. Freut euch, Leute!

  • 14 Christian in Wien am 6. Juli 2008 um 11:51

    ich schätze eher das wir nur 5 prozent wissen was da genau läuft, da gibts reglungen und gesetze die uns jetzt bereits völlig legal ohne das wir was gemacht haben für immer aus dem verkehr ziehen können.

    es gibt eine europolizei, die bereits seit jahren akten sammeln darf, was in den akten steht darf man nciht erfahren, es gibt keine akteneinsicht irgendeiner form, aber man kann aufgrund der einträge in den akten verurteilt werden bzw die strafe kann sich durch einträge in der akte erhöhen. aber selbst wenn man aufgrund dieser akte verurteilt wird erfährt man nciht warum und was darin steht.

    und das ist nur eins der beispiele.

    die amis sind weder schlimmer noch böser noch menschenverachtender als wir, sie sind nur anders.

  • 15 leonope am 6. Juli 2008 um 11:57

    Das ist ja schon ein alter Hut. Es gibt heute noch immer jede Menge „Spezialisten“, gerade unter der jungen Web2.0-Generation (allein die Bezeichnung sagt schon alles aus) , die glauben sie sind die Erfinder des Internets, haben aber noch nie was von Enfopol gehört bzw. die Protokolle gelesen was dort wirklich abgeht.

  • 16 Christian in Wien am 6. Juli 2008 um 12:02

    stimmt, da hast recht.

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